Mitteilungen & Pressetexte im Schuljahr 2005-2006
© Fränkische Nachrichten – 02.08.2006

Gestiegene Anforderungen an Beruf

Erster Jahrgang der reformierten Erzieherausbildung feierte Abschluss in der Fachschule

Buchen. Die 23 Schüler des Oberkurses der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen
feierten gemeinsam mit ihren Lehrern, Eltern und Freunden den erfolgreichen Abschluss ihrer schulischen
Ausbildung. Dieser Jahrgang war der erste, der die 2003 reformierte Erzieherausbildung erfolgreich
durchlaufen hatte. Neue anspruchsvolle Ausbildungsinhalte und Methoden wurden durch diese Reform u
mgesetzt, um den gestiegenen Anforderungen an den Erzieherberuf Rechnung zu tragen. Erstmals in
Baden-Württemberg hatte dieser Kurs die Möglichkeit, parallel zur Erzieherausbildung durch Unterricht
in Mathematik und erfolgreiches Ablegen der landesweiten Fachhochschulreifeprüfung die Fachhoch-
schulreife zu erwerben. Diese Chance auf eine zusätzliche Qualifikation nahmen 14 von 23 Schülern mit
Erfolg wahr. Nach einem erfolgreichen Abschluss des Berufspraktikums steht ihnen damit die Möglichkeit
offen, an einer Fachhochschule zu studieren.

Mit einer abwechslungsreichen Abschlussfeier voller kreativer Ideen verabschiedeten sich die Absol-
venten von diesem wichtigen Lebensabschnitt. Die Schüler des Wahlpflichtfachs Musik unter der Leitung
von Studiendirektor Norbert Hummel und der Orff-Gruppe unter Heide Köhler gestalteten die
vielseitigen musikalischen Beiträge.

Einen Rückblick über die prägenden drei Schuljahre gab Jasna Wild. Sie dankte im Namen der ganzen
Klasse den Dozenten mit Worten und Blumen für die engagierte und fachkompetente Arbeit und das
lebendige und demokratische Lernklima an der Buchener Fachschule für Sozialpädagogik.

Studiendirektor Hummel hob in seiner Ansprache die gestiegene gesellschaftliche Bedeutung und die hohe
Verantwortung des Erzieherberufs hervor. Nicht erst seit der Veröffentlichung der PISA-Studie sei auch
der Kindergarten und sein Auftrag wieder verstärkt in den Blick geraten. Vor allem die Diskussion um
den Bildungsauftrag des Kindergartens wurde neu in Gang gesetzt und habe dazu geführt, dass die ein-
zelnen Bundesländer einen Bildungsplan, Baden-Württemberg nennt ihn Orientierungsplan, erarbeitet
haben. Dieser Orientierungsplan, der bereits in der Erprobungsphase läuft und ab 2009 für alle Kinder-
gärten eingeführt wird, soll einer gewissen Beliebigkeit und Unverbindlichkeit der Kindergartenarbeit
entgegenwirken. Er ist ein Bildungskompass für Erzieher, Eltern und Lehrkräfte. Erzieher sollen als gut
ausgebildete Fachkräfte die Bildungsprozesse von Kindern erkennen und fördern. Deshalb brauchen sie
fundierte Fachkenntnisse vom Lernen in den frühen Jahren.

Die neuen Bildungspläne erfordern Fachkräfte, die in einem vertrauensvollen Verhältnis zu den Eltern und
Erziehungsberechtigten ihre Fachkompetenz selbstbewusst einbringen können. Bildung darf hierbei nicht
nur als Wissenserwerb und als Vorbereitung auf die Schule verstanden werden; dies wäre zu wenig.
"Solange die Kinder noch klein sind, gib ihnen tiefe Wurzeln, wenn sie älter geworden sind, gib ihnen
Flügel", sagt eine neuseeländische Weisheit. Gerade in der heutigen Zeit, in der es viele Anzeichen gebe,
dass die Gesellschaft krank sei, weil Wurzeln zerstört seien, sei es von besonderer Bedeutung, nach den
Wurzeln zu fragen, die Kinder heute brauchen.

In diesem Zusammenhang machte Direktor Hummel Ausführungen zu den drei anthropologischen Grund-
haltungen Vertrauen, Lebensbejahung und Beziehungsfähigkeit, die im Kind aufgebaut, gefördert und
gestärkt werden müssen. Der Schulleiter dankte den Klassensprechern Anna-Maria Michel, Pascal
Geier, Nina Geier und Jasna Wild für ihren Einsatz für die Gemeinschaft. Beim Kollegium bedankte er
sich für das überdurchschnittliche Engagement, das einfach eine Notwendigkeit sei, wenn man jungen
Menschen eine gute Ausbildung mitgeben wolle. Klassenlehrerin Jutta Brander verabschiedete sich mit
sehr persönlichen und emotionalen Worten von ihrer Klasse. Bei der Zeugnisverleihung gratulierte
Studiendirektor Hummel zu guten Leistungen. Mit einem Notendurchschnitt von 2,0 bestätigten die
Schüler den seit Jahren hohen Ausbildungsstandard der Katholischen Fachschule in Buchen.

Für besonders gute Leistungen erhielten die drei Prüfungsbesten Oksana Sidorenko (1,1), Nina Geier
(1,6) und Kea Hornung (1,8) als Anerkennung ein Buchgeschenk. Eine moderne und sehr lustige Version
des Märchens "Schneewittchen" hatte die Klasse mit ihrer Fachlehrerin Köhler einstudiert. Die Gäste
amüsierten sich prächtig über eine zickige "böse Königin", durchgeknallte Zwerge, bei denen das Fuß-
ballweltmeisterschaftsfieber ausgebrochen war, ein naives Schneewittchen und einen golfspielenden
Prinzen.

In den Schulräumen der FSP hatten die Schüler danach für ihre Gäste ein Buffet mit vielen Leckereien
vorbereitet. Mit einer multimedialen Präsentation zum Abschluss brachten Christoph Gotsch, Michael
Pföhler und Nina Geier Mitschüler, Lehrer und Gäste nochmals zum Lachen. Witzige Videoclips aus
Stefan Raabs Sammlung sollten - nicht ganz ernst gemeint - Lehrer und Unterricht charakterisieren.

Mit etwas Wehmut, aber auch voller Vorfreude auf die zukünftige Aufgabe verabschiedeten sich die
Schüler voneinander und von ihren Lehrern. Nun steht für die stolzen Absolventen der Start ins Berufs-
leben an. Die in der schulischen Ausbildung erworbenen Kenntnisse müssen im abschließenden ein-
jährigen Berufspraktikum in Kindertageseinrichtungen und Heimen praktisch umgesetzt und erweitert
werden.

© Fränkische Nachrichten vom 27.07.2006

Abschluss an der Fachschule

Angehende Erzieherinnen und Erzieher erhielten Zeugnisse

Buchen. Erstmals haben 23 angehende Erzieher und Erzieherinnen ihre schulische Abschlussprüfung an
der Katholischen Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen nach dem neuen Konzept für die Erzieher-
ausbildung in Baden-Württemberg abgelegt. Ziel des Schulversuchs ist es, die Ausbildung an die gestie-
genen Berufsanforderungen anzupassen.

In der mündlichen Prüfung unter dem Vorsitz von Studiendirektorin Dr. Monika Zengerle (Helene-Lange-
Schule, Mannheim) und Studiendirektor Norbert Hummel (Buchen)mussten weitere Sach- und Fach-
kompetenzen unter Beweis gestellt werden. Geprüft wurde in den Fächern Religionslehre/ Religions-
pädagogik, Deutsch, Englisch, Medienpädagogik, Hort- und Heimpädagogik und in verschiedenen
Handlungsfeldern; hinzu kam die Erstellung einer Facharbeit mit anschließender Präsentation. Zum ersten
Male konnte mit der Erzieherausbildung durch den Zusatzunterricht (Mathematik) die Fachhochschulreife
erworben werden Es folgt im kommenden Schuljahr das einjährige Berufspraktikum, das ebenfalls von
der Fachschule begleitet wird; mit dem abschließenden Kolloquium erhalten die Erzieher und Erzieher-
innen die staatliche Anerkennung.

Die Prüfungsvorsitzende Zengerle lobte die guten Leistungen. Bei einem Notendurchschnitt von 2,0 er-
zielten sieben Schüler einen Schnitt von besser als 2. Den besten Abschluss erreichte Oksana Sidorenko
mit 1,1.

In einer Abschlussfeier werden den Fachschulabsolventen die Zeugnisse von Norbert Hummel ausgehän-
digt. Das Examen haben bestanden: Jasmin Barbo (Sennfeld), Verena Behm (Buchen), Vanessa Eder
(Walldürn), Sarah Feil (Großeicholzheim), Conny Fuhry (Buchen), Nina Geier (Lohrbach), Pascal Geier
(Mudau), Christoph Gotsch (Hainstadt), Carolin Gras (Buchen), Sandra Hennegriff (Balsbach), Tanja
Hilbert (Mudau), Kea Hornung (Götzingen), Beate Köhler (Dienstadt), Anna-Maria Michel (Werbach),
Michael Pföhler (Hainstadt), Patricia Pföhler (Hainstadt), Carolin Roos (Hollerbach), Anika Schneider
(Schefflenz), Oksana Sidorenko (Buchen), Sandra Walter (Reisenbach), Christin Weimer (Buchen),
Jasna Wild (Mosbach), Anna Zimmer (Walldürn). k.n.

© Rhein-Neckar-Zeitung - 10.07.2006

Märchenhafte Stunden
Fachschule macht an Kultnacht mit

"In alten Zeiten, in denen das Wünschen noch geholfen hat.." lautet das Motto, unter dem die katholische
Fachschule für Sozialpädagogik (FSP) bei der 1. Buchener Kultnacht am 14. Juli Jung und Alt verzau-
bern möchte. Zu sehen und hören sind verschiedene Märchen. Daneben werden Kunstobjekte der Fach-
schülerInnen und andere Märchenschätze ausgestellt und die pädagogische Bedeutung von Märchen the-
matisiert.
Ab 18.00 Uhr werden stündlich Märchen wie „Die Bremer Stadtmusikanten“, „Das hässliche junge
Entlein“, „Lauras Stern“ und andere mehr mit Handpuppen gespielt, als Hör- oder Rollenspiel gestaltet,
erzählt, oder vorgelesen. Zu später Stunde wird die „Skelettfrau“ langsam die 1. Kultnacht an der FSP
ausläuten.
Im künstlerisch kreativen Bereich sind Arbeiten aller Kursstufen zu sehen. Diese haben z.B. unterschied-
liche Materialien in Collagen kombiniert oder ihre Phantasien in so genannten Buchobjekten verwirklicht,
die aus ausgedienten Büchern und anderen Materialien gestaltet wurden.
Im Obergeschoss erwartet die großen und kleinen Besucher eine Ausstellung zu den Themen „Brauchen
Kinder Märchen?“, „Persönliche Lieblingsmärchen“ u.a.. Eine Buchausstellung gibt Einblicke in die Viel-
zahl an Märchenschätzen. Daneben laden das „Who ist Who der Märchenfiguren“, Rätsel und Spiele
rund um das Thema zum Verweilen ein.
Daneben können sich alle interessierten Besucher auch über die Erzieherausbildung informieren und sich
mit Kaffee für die lange Nacht der Kultur rüsten.
© Fränkische Nachrichten - 01.02.2006

Mentorenausbildung absolviert
Erzieherinnen aus dem ganzen Kreis nahmen erfolgreich teil

Buchen. 16 Erzieherinnen schlossen erfolgreich die Mentorenausbildung an der Fachschule für
Sozialpädagogik (FSP) in Buchen ab. Inhalt der Fortbildung war die Qualifizierung der pädagogi-
schen Fachkräfte in Hinblick auf die Anleitung von Praktikanten.
In der seit 2003 reformierten Erzieherausbildung in Baden-Württemberg wird die Bedeutung des
"Lernortes Praxis" für die Ausbildung noch stärker als bisher betont. Die Ausbildung in der Praxis-
stelle soll erhöhten Qualitätsanforderungen entsprechen und in enger Kooperation mit den Fach-
schulen erfolgen. Praxisanleitung ist somit eine wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit, die einen
wesentlichen Beitrag zur Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal leistet. Praxisanleiter sind Ver-
haltensmodelle für Praktikanten. Sie vermitteln Grundhaltungen und prägen das Bild vom Kind und
vom kindlichen Lernen. Praxisanleiter sind Bindeglied zwischen Fachschule und Kindergarten und
unterstützen die Praktikanten bei einer handlungsorientierten Umsetzung von Fachwissen.
Inhalte der fünftägigen Fortbildung waren unter anderem der Austausch über Kompetenzen in Bezug auf Anleitung, Rahmenbedingungen in der Einrichtung und Klärung der Rollen von Anleitern, Prakti-
kanten und Fachschule mit den daraus resultierenden Konsequenzen für Anleitung. Des Weiteren
wurde das Praktikum als Entwicklungs- und Lernprozess durchleuchtet und Methoden der Praxis-
anleitung, wie zum Beispiel das Anleitungsgespräch, Bewertung und Beurteilung usw. thematisiert.
Neben den Fortbildungstagen hatten die Erzieherinnen zwei Mal die Gelegenheit zur Supervision.
Hier konnten konkrete Fragen aus der Praxis vertieft bearbeitet werden.
Die Mentorenausbildung wurde von Diplom Pädagogin und Supervisorin Jutta Brander und Diplom-
Pädagogin Katja Frank geleitet. Beide sind als Dozentinnen an der FSP Buchen tätig. Beendet wur-
de die Fortbildungsveranstaltung mit der Übergabe eines Zertifikats, das durch Schulleiter Studien-
direktor Norbert Hummel übergeben wurde. Hummel bedankte sich bei den Erzieherinnen für deren
Engagement und ihr Bestreben, die Praktikanten fachkundig anzuleiten und somit einen Beitrag zu
einer qualifizierten und effizienten Erzieherausbildung zu leisten.
Das Zertifikat erhielten: Patricia Ackermann (Kindergarten St. Wendelin, Glashofen), Christiane Barthel (ev. Kindergarten, Bödigheim), Astrid Bethäuser-Rüttiger (Kindergarten St. Wolfgang, Schlossau), Sabine Blumberg (Kindergarten Abenteuerland, Kirchzell), Christine Brauch (Kinder-
garten St. Josef, Diedesheim), Ariane Ehmann (Kindergarten Don Bosco, Adelsheim), Anja
Garrecht (kirchl. Kindergarten Wartberg, Wertheim), Karola Göbes (Kindergarten St. Odilia,
Hettingen), Rebecca Knapp (Kindergarten St. Maria, Eberbach), Andrea Lenkeit (Kindervilla
Kunterbunt, Hardheim), Sabrina Lingner (Kommunaler Kindergarten, Mosbach), Sabine Pani
(Kindergarten Arche Noah, Robern), Christine Sans (Kindergarten Altheim), Esther Schmalzried
(Kindergarten Sternschnuppe, Schöntal), Barbara Weinlein (Kindergarten St. Martin, Walldürn),
Melanie Wlasack (Kindergarten Bruder Klaus, Waldstadt).
© Rhein-Neckar-Zeitungn vom 11.01.2006

Erwerb der Fachhochschulreife
Attraktives Ausbildungsangebot an der Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen - Erzieherausbildung


Buchen. Erzieher und Erzieherinnen bilden sich selbst und sie bilden, erziehen und betreuen Kinder
und Jugendliche an mehr Orten als man denkt: in Kindertageseinrichtungen, in Kinderkrippen, in
Kinderhorten, in Heimen und Wohngruppen der Jugendhilfe, in Einrichtungen der Behindertenhilfe,
in Schulen und Internaten, in Freizeiteinrichtungen.
Baden- Württemberg hat die Erzieherausbildung durch eine Neukonzeption inhaltlich und strukturell
an die gestiegenen Berufsanforderungen angepasst; gleichzeitig wurde damit die Attraktivität der
Ausbildung erhöht. Der vierjährige Gesamtausbildungsweg wird beibehalten, ebenso der mittlere
Bildungsabschluss als Zugangsvoraussetzung. Neu ist, dass statt des bisherigen einjährigen Vor-
praktikums das Berufskolleg für PraktikantenInnen (1BKSP) an der Fachschule für Sozialpädago-
gik in Buchen eingeführt wurde, welches Theorie- (ca.24 Wochen) und Praxisanteile (ca.15 Wo-
chen) enthält. Der erfolgreiche Abschluss des einjährigen Berufskollegs – die Berufsschulpflicht ist
damit erfüllt – berechtigt zum Besuch der folgenden 2jährigen Fachschulausbildung (2 BKSP). Das
Berufskolleg soll auch der Berufsorientierung im sozialpädagogischen Arbeitsbereich dienen. Mit der
freiwilligen Wahl des Faches Mathematik kann gleichzeitig mit der zweijährigen Fachschulausbildung
und dem anschließenden Berufspraktikum (mit Vergütung) die Fachhochschulreife erworben wer-
den, die zur Aufnahme eines Studiums an einer Fachhochschule berechtigt; dadurch ergeben sich weitere Qualifizierungsmöglichkeiten für die „staatlich anerkannten Erzieher und Erzieherinnen“.
Die Fachschule für Sozialpädagogik in Buchen, die auf eine über 30 jährige Erfahrung bei der Aus-
bildung zur Erzieherin / zum Erzieher zurückblicken kann, bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Zu-
satzkurse zu belegen, um dadurch weitere Qualifikationen zu erreichen, z.B. im heilpädagogischen,
musischen oder religionspädagogischen Bereich; dadurch wird die Ausbildung in Buchen besonders
attraktiv. Großen Wert legt die Fachschule auf eine praxisbezogene Ausbildung, bei der die Auszu-
bildenden intensiv und vor allem individuell über das staatlich geforderte Maß hinaus von den Do-
zenten begleitet und beraten werden; dabei arbeitet die Fachschule eng mit den Praxisstellen der
Region zusammen.
Die Kath. Fachschule in Buchen ist ein Ausbildungsort für Menschen, die sich mit dem christlichen
Glauben auseinandersetzen und für ihre spätere verantwortungsvolle Tätigkeit Wertorientierung er-
fahren wollen (über 70 % aller Kindergärten sind in kirchlicher Trägerschaft), die Fachschule ist
auch ein Ort für Menschen, denen die aktive Mitgestaltung am eigenen Ausbildungsprozess wichtig
ist und die ihre persönlichen, sozialen und musisch kreativen Fähigkeiten zu beruflicher Kompetenz
entwickeln wollen.
Junge Männer und Frauen, die zur Zeit den mittleren Bildungsabschluss anstreben oder bereits be-
sitzen, die Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben, die keinen Routinejob, sondern
einen lebendigen und sehr vielseitigen Beruf ergreifen wollen, können sich sofort an der Fachschule
für Sozialpädagogik in Buchen anmelden.
Ein Informationsnachmittag findet am Freitag, 27. Januar 2006 um 14.30 Uhr in den Räumen der
Fachschule statt! Terminvereinbarungen für eine persönliche Beratung können jederzeit bei der
Fachschule in Buchen eingeholt werden : Fachschule für Sozialpädagogik, St. Rochus-Str.6,
74722 Buchen; Fon:06281/4991 – FAX: 06281/96715; E-Mail: FSP-Buchen@t-online.de und
www.fsp-buchen.de
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